Holzbeläge

1/7
Produktbeschreibung

Rustikale Landhausdielen oder edles Parkett, helles und geseiftes Kiefernholz oder dunkle geräucherte Eiche - die Gestaltungsmöglichkeiten mit Böden aus Holz sind vielfältig. Allen gemeinsam ist die warme Wirkung des natürlichen Materials, zudem sind Böden aus Massivholz besonders langlebig.

Folgende Arten von Holzböden werden unterschieden:

  • Parkett

  • Landhausdielen

  • Holzpflaster

 

Fugen gehören bei einem Holzboden naturgemäß dazu und sollten in die Planung einbezogen werden. Ein fugenloses Parkett wäre nur bei fortwährend gleichbleibenden Raumluftzuständen möglich.

Holzböden sind recht pflegeleicht und dauerhaft, zum Teil allerdings empfindlich gegenüber mechanischer Beanspruchung. Sind die Abnutzungserscheinungen der obersten Schicht allzu deutlich, lässt sich der Boden abschleifen und gegebenenfalls erneut versiegeln.

Besonders strapazierfähig und belastbar sind Holzpflaster, die sich sogar für hoch frequentierte gewerbliche und industrielle Bereiche eignen. Sie bestehen aus vielen kleinen, kantigen Holzklötzen, die zu einem Pflaster addiert werden, so dass die Oberfläche aus Hirnholz besteht. Die Beständigkeit von Parkettböden hängt von der Holzart und der Verarbeitung ab, besonders widerstandsfähig ist Hochkantlamellen- oder Industrieparkett. Bei Dielen fällt die Beanspruchung aufgrund ihrer eher groben Beschaffenheit und Oberfläche weniger auf, sie sind leicht zu reinigen, erzeugen aber meist einen erhöhten Trittschall. Entscheidend für die Eigenschaften eines Holzfußbodens ist neben der Holzart auch die Oberflächenbehandlung.

 

Materialmuster

  • FALK Facebook